Voraussetzungen:
An der Ausbildung kann und soll jeder Teilnehmen können. Es ist kein medizinisches oder trainings- wissenschaftliches Vorwissen erforderlich.
Alles was für die Ausbildung, Prüfung und vor allem in der späteren Anwendung wichtig ist, wird am Praxistag intensiv ausgearbeitet.
Voraussetzungen für die Lizenzvergabe:
- Erfolgreiches bestehen der schriftlichen Abschlussprüfung mit mindestens 22 von 45 möglichen Punkten.
- Erfolgreiches durchführen aller praktischen Übungsteile (d.h. jede Übung muss selbst durchgeführt werden!)
Tagesablauf:
Beginn ca. 9 Uhr; Ende ca. 20 Uhr
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Block A: Recht, Absicherung & allg. Vorgehen
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Block B: Retten & Verlagern
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Pause
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Block C: Erstversorgung von Verletzungen
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Mittagspause
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Block D: Typische Sportverletzungen
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Block E: Lebenszeichen & -funktionen
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Pause
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Block C: Wiederbelebung
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Pause
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Prüfung Theorie
Die praktischen Prüfungsanteile werde direkt in den jeweiligen Blöcken absolviert!)
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Inhalt:
Der Inhalt der ganztägigen SUR- Ausbildung ist in drei Bereiche unterteilt. Neben dem Beherrschen der Theorie und Praxis, lernen angehenden Sportunfallretter vorallem die Vermeidung von Sportverletzungen. Die Prüfung setzt sich aus allen Bereichen zusammen.
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Rettung und/ oder Verlagerung verletzter Personen
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Überprüfung der Vitalfunktionen
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„Phone first - phone fast“
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Aufbau HKS
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Grundsätze bei Sportschäden und Sportverletzungen (Brüche, Bänder, Verrenkungen, Muskelschäden)
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Überlastungssyndrome (Entzündungen der Muskulatur, der Sehnen, Der Knochenhaut, Schleimbeutel, Ermüdungsbrüche)
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kleine Soforthilfe (offene Wunden, Blasen, Muskelkrämpfe, Muskelkater, Seitenstiche)
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Erste-Hilfe bei Sportlern (Weichteilverletzungen, Knie, Fuß)
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verschiedene Behandlungsmethoden (Wärme, Verbände, Taping), Bewegungstherapie und Physiotherapie, Akupunktur)
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Erkennungsmerkmale von Flüssigkeitsmangel
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Bewusstlosigkeit und ihre Gefahren
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Herz-Lungen-Wiederbelebung
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Schockformen und ihre Behandlung
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Verbrennungen [u.v.m.]
*(14Ct/Min dt.FN; max.42Ct/Min Mobil) |
Themen:
Theorie (Auszug):
- anatomischen Grundlagen
- lebensbedrohlichen Störungen der Atmung
- Ursachen
- Kennzeichen
- Maßnahmen
- Techniken der Atemspende
- Mund-zu-Nase-Beatmung
- Mund-zu-Mund-Beatmung
- Mund-zu-Mund und Nase-Beatmung
- lebensbedrohlichen Störungen der Herztätigkeit
- Ursachen
- Kennzeichen
- Maßnahmen
- Technik der Herzdruckmassage
- Ein-Helfer-Methode
- Zwei-Helfer-Methode
- präkordiale Faustschlag
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Praxis
- Rettungsgriffe
- Verbandtechniken
- Vitalkontrolle
- Stabile Seitenlage
- Herzdruckmassage
- Atemspende
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